ab 2.070,00 €

Biblische Reise für Atheisten

ÄGYPTEN - ISRAEL Studienreise ab/bis Deutschland

Biblische Israel-flug-Reisen.de für Atheisten: ÄGYPTEN - ISRAEL  
Die Reise beginnt in Ägypten, das schon die alten Griechen für das Herkunftsland der Religion hielten und wo eine Bilderwelt entstand, die bis heute prägend blieb. Auf dem Weg durch die Wüste geht es um (echte?) ursprüngliche Gotteserfahrungen, aber auch um die Frage, wie der Auszug aus Ägypten und die zehn Gebote vom Sinai zur Grundlage der jüdischen Religion werden konnten. In Israel/Palästina folgt die Route weitgehend den Lebensstationen des Rabbi Jesus aus Nazaret und endet in Jerusalem, der heiligen Stadt dreier Religionen.

1.Tag

Deutschland - Kairo mit Lufthansa


Flug nach Kairo. Empfang durch unseren örtlichen Reiseleiter und Transfer ins gebuchte Hotel. Abends Kennenlernen aller Teilnehmer.
"Es gibt keinen Gott." „Durch Zufall sind wir geworden, und danach werden wir sein, als wären wir nie gewesen. … Das Denken ist ein Funke, der vom Schlag des Herzens entfacht wird; verlöscht er, dann zerfällt der Leib zu Asche." So heißt es – im „Buch der Bücher", in der Bibel! Zwar legt sie diese Worte einem „Toren" in den Mund, und doch ist das Nicht-Glauben, Nicht-Glauben-Können der Bibel offensichtlich nicht fremd.

Auch deshalb bietet Israel-flug-reisen.de diese Reise für Ungläubige und Zweifler an, die das Suchen und Fragen nicht aufgegeben haben. Nicht um Missionierung geht es, sondern um Verstehen dessen, was biblische Geschichten erzählen wollen, was Menschen meinen, wenn sie von Gott sprechen – offen für alle Fragen und Zweifel und für das Gespräch mit denen, die anders denken. Und das alles in Ländern und Landschaften, die ohne Religion nicht zu verstehen sind.

Die Reise beginnt in Ägypten, das schon die alten Griechen für das Herkunftsland der Religion hielten und wo eine Bilderwelt entstand, die bis heute prägend blieb. Auf dem Weg durch die Wüste geht es um (echte?) ursprüngliche Gotteserfahrungen, aber auch um die Frage, wie der Auszug aus Ägypten und die zehn Gebote vom Sinai zur Grundlage der jüdischen Religion werden konnten. In Israel/Palästina folgt die Route weitgehend den Lebensstationen des Rabbi Jesus aus Nazaret und endet in Jerusalem, der heiligen Stadt dreier Religionen.

Am Ende werden nicht alle Fragen beantwortet sein. Aber vielleicht hat es wertvolle Begegnungen gegeben, vielleicht haben alle erfahren, dass Unglaube und Zweifel zu jeder Religion gehören – und verstehen besser, warum die Christen in den ersten Jahrhunderten selbst Atheisten genannt wurden.

2.Tag

„Die Erfindung der Religion"


Fahrt zu den Pyramiden von Gisa, den gewaltigsten Anlagen, die je im Hinblick auf ein Jenseits errichtet wurden: Einführung in die dahinter liegenden, grundlegenden Vorstellungen und Besuch im Museum mit der „Sonnenbarke des Pharao". Am Nachmittag Besuch im Ägyptischen Museum: Studium ausgewählter Stücke, die Aufschluss über die Vorstellungen von „Gott" und „Gottessohn" im Alten Ägypten geben. Gelegenheit zum Bummel durch die Altstadt von Kairo und den Basar.

3.Tag

„Auszug aus Ägypten"


Fahrt Richtung Osten: Jenseits des Suezkanals beginnt die Sinaiwüste. Die sog. Mosequellen und die Oase Firan erinnern an den Auszug der Israeliten aus Ägypten: Informationen und Richtigstellungen zum historischen und biblischen Hintergrund. Weiterfahrt zum Katharinenkloster im Zentralsinai, am Fuß des Moseberges, der mit der Übergabe der Gesetze an Mose verbunden wird: Was hat Glaube mit Geboten zu tun? Bezug eines der Gästehäuser (einfach) für eine Nacht.

4.Tag

Am „Gottesberg"


Gelegenheit zum nächtlichen Aufstieg auf den Moseberg: Beobachtung des Sonnenaufgangs vom Gipfel aus. Abstieg zum Katharinenkloster, das angeblich an der Stelle des brennenden Dornbuschs steht: Besuch der frühchristlichen Klosterkirche und des Museums mit den ältesten Ikonen der Welt. Fahrt durch die Wüste und Halt beim „Fels der Inschriften" – Hotelbezug am Roten Meer für eine Nacht.

5.Tag

Wüstenerfahrungen


Nach Überschreiten der ägyptisch-israelischen Grenze Fahrt durch die Araba-Senke nach Masada: Auffahrt zur Wüstenfestung des Herodes mit der Seilbahn, Rundgang und Informationen über Masada im „Jüdischen Krieg" gegen Rom. Besuch in Qumran, wo eine ganze jüdische Bibliothek gefunden wurde, die das Zeitalter Jesu in neuem Licht erscheinen lässt. Gelegenheit zum Baden im Toten Meer. Hotelbezug bei Jericho für eine Nacht.

6.Tag

Jesus – am Anfang


Mit der Taufe durch Johannes beginnt die öffentliche Tätigkeit Jesu: Besuch der traditionellen Taufstelle am Jordan. Auffahrt mit der Seilbahn zum Kloster Qarantal, das mit der Geschichte von der Versuchung Jesu durch den „Teufel" verbunden ist. Fahrt durch das Jordantal Richtung Norden und Besuch in Bet Schean, wichtiger Ort der „heidnischen" Dekapolis zur Zeit Jesu. Quartierbezug am See Gennesaret für zwei Nächte.

7.Tag

Am See Gennesaret


Besuch in Tiberias mit Besichtigung der Ruinen von Hamat Tiberias mit Ruinen einer antiken Synagoge. Weiter nach Kafarnaum, zur wichtigsten Wirkungsstätte Jesu: Die Evangelien nennen sie „seine Stadt". Besuch der Synagoge und des „Petrushauses". Auffahrt zum traditionellen „Berg der Bergpredigt": Beschäftigung mit dem Kernstück der Lehre Jesu, dann kleine Wanderung zum See hinunter nach Tabgha, traditioneller Ort der Brotvermehrung: Kann, muss man das glauben? Besinnliche Bootsfahrt über den See Gennesaret.

8.Tag

Gegenpole


Fahrt nach Cäsarea am Meer, zur Zeit Jesu Hauptstadt des Landes: Besuch der Ausgrabungen und des Theaters mit dem sog. „Pilatusstein". Stadtrundfahrt und Spaziergang in Tel Aviv: „Ungläubiger" Gegenpol zur „heiligen Stadt" Jerusalem. Gespräch mit einem säkularen Israeli. Auffahrt ins Bergland nach Jerusalem. Hotelbezug für drei Nächte.

9.Tag

Jesus – am Ende, oder: Judentum, Islam, Christentum


Gang zur „Westmauer" des Tempelberges, seit der Zerstörung des Heiligtums, in dem auch Jesus gepredigt hat, heiligste Stelle des Judentums. Besuch des Tempelberges selbst, heute Haram es-Scharif der Muslime, mit Felsendom und El-Aksa-Moschee (z.Zt. nur Außenbesichtigung möglich). Kreuzfahrerkirche St. Anna am Beginn der „Via dolorosa": Gang über den traditionellen Leidensweg Jesu zur „Grabeskirche" mit Golgota und Grab Jesu: Was meint „Auferstehung"? Weiter zum Zionsberg mit dem Abendmahls- und Pfingstsaal: Hat Jesus eine Kirche gewollt?

10.Tag

Fragen über Fragen


Besuch in Betlehem, dem traditionellen Geburtsort Jesu: Besichtigung der Geburtskirche mit ihren Grotten, Besuch einer sozialen Einrichtung und Gespräch mit einheimischen, palästinensischen Christen: Religion und Politik im Heiligen Land. Am Nachmittag in Jerusalem Besuch von Jad Vaschem, der Gedächtnisstätte für die Opfer des Holocaust: Das Leiden als „Fels des Atheismus".

11.Tag

Tel Aviv - Deutschland mit Lufthansa


Fahrt auf die Höhe des Ölbergs: Abschiedsblick auf die Stadt und abschließende Gesprächsrunde im deutschsprachigen Pilgerzentrum. Transfer nach Tel Aviv und Rückflug nach Deutschland.

Reiseleistungen inklusive:

Linienflüge mit Lufthansa nach Kairo/ab Tel Aviv
Flughafen-, Lande- und Sicherheitsgebühren
Transfers, Rundreise und Ausflüge in klimatisierten landestypischen Reisebussen.
Unterbringung in Zimmern mit Bad oder Dusche/WC in guten Mittelklassehotels
Halbpension
einheimische deutschrachige Reiseführung
alle Eintrittsgelder
 Visakosten Ägypten
Nicht inklusive:
Getränke
persönliche Ausgaben
Mindestteilnehmer: 15 Personen

Das sollten Sie wissen …
Deutsche Staatsangehörige, die vor dem 01.01.1928 geboren sind, müssen bei der Einreise nach Israel ein Visum bei den konsularischen Behörden des Staates Israel einholen. Für die Einholung eines Visums ist der Reisende selbst verantwortlich. Reisende anderer Nationalitäten sind für ihre jeweiligen Einreisebestimmungen selbst verantwortlich. Die Kosten sind nicht im Reisepreis enthalten.

Veranstalter: Bibl. Reisen. Es gelten die AGB´s des Veranstalters
Saisonzeitraum Abreisetage Bemerkung
01.10. bis 11.10.12 ab/bis Deutschland ab 2.070,00,- €
11.03. bis 21.03.13 ab/bis Deutschland ab 2.180,00,- €

Israel Allgemein

Stand: Februar 2012
 
Ländername: Staat Israel (Medinat Yisra’el)

Klima: Drei Klimazonen: Küstenebene: feuchtheiße Sommer, milde und regenreiche Winter (z.B. Tel Aviv)
Bergland: warme und trockene Sommer, kalte Winter (z.B. Jerusalem) Wüste: heiße und trockene Sommer, milde Winter (z.B. Negev)

Lage: Zwischen 34° und 29° nördlicher Breite und 34° und 36° östlicher Länge

Landesfläche: 20.766 qkm (in den Waffenstillstandslinien von 1949 - "Grüne Linie")

Hauptstadt (international nicht anerkannt): Jerusalem (Yeruschalayim), 2008: 732.100 Einwohner im Bezirk Jerusalem (zu dem Israel auch das im Juni 1967 eroberte, erheblich in die Westbank hinein ausgeweitete und mit Gesetz vom 30. Juli 1980 annektierte Ostjerusalem zählt (international nicht anerkannt))

Bevölkerung: 2007: 7,2 Millionen (einschließl. Golan und Ostjerusalem)

Landessprachen: Hebräisch (Iwrith), Arabisch; Handelssprache: Englisch

Religionen/Kirchen: Dezember 2007: 76% Juden, 20% Muslime, 2,1% Christen, 1,9% andere

Nationalfeiertag: jährlich wechselnd, weil der Unabhängigkeitstag nach jüdischem Kalender gefeiert wird

Unabhängigkeit: 14.05.1948 (Proklamation des Staates Israel)

Regierungsform: Parlamentarische Demokratie; keine schriftliche Verfassung, aber einzelne Grundgesetze; Parlament (Knesset) mit 120 Mitgliedern, Wahl alle 4 Jahre

Staatsoberhaupt: Staatspräsident Schimon Peres; seit 15.07.2007; Wahl des Staatspräsidenten alle 7 Jahre durch das Parlament

Regierungschef: Premierminister Benjamin Netanyahu (Likud)

Außenminister: Avigdor Lieberman (Israel Beitenu)

Parlamentspräsident: (hebräisch = Knessetvorsitzender) Reuven Rivlin (Likud)

Die israelische Währung

Die Währung des Staates Israel ist der Neue Israelische Schekel (NIS) oder kurz: Schekel (pl.: Schkalim in Hebräisch oder Schekel in Deutsch). Ein Schekel enthält 100 Agorot (sing.: Agora). Banknoten tragen die Nennwerte von NIS 20, 50, 100 und 200; Münzen die Werte von NIS 10, NIS 5, NIS 1 sowie 50, 10 und 5 Agorot.

 

Geldumtausch

Für die Einfuhr von Bargeld, Reiseschecks, Kreditkarten oder Wertpapiere des Staates Israel gibt es keine Beschränkungen. Alle ausländischen Währungen können am Flughafen, in den Banken, in den Postämtern, in den meisten Hotels oder auch in amtlich zugelassenen Agenturen in den großen Städten umgetauscht werden. Zum Umtausch von Reiseschecks benötigen Sie Ihren Reisepass. Die Umtauschraten variieren je nach Umtauschplatz, die Banken erheben eine Kommission. In einigen Orten, wie etwa in der Jerusalemer Altstadt, kann man auch mit US$ Banknoten bezahlen. Aktuelle Umtauschraten können Sie unter der Webseite www.bankisrael.gov.il erfahren.

 

Bargeldabhebung

Mit einer internationalen Kreditkarte können sowohl Schekel als auch ausländische Währungen von fast jedem Geldautomaten abgehoben werden, vorausgesetzt, der Automat akzeptiert die jeweilige Kreditkarte.

 

Banken

Viele Banken haben sowohl in den großen als auch in den kleinen Städten und Gemeinden Zweigstellen. Die meisten haben von Sonntag bis Donnerstag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr, und am Sonntag, Dienstag und Donnerstag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. An Freitagen und Vorabenden von jüdischen Feiertagen sind die Banken von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet. Alle Banken haben am Sabbat geschlossen. In den meisten großen Hotels stehen ebenfalls Banken zur Verfügung, die in der Regel bequemere Öffnungszeiten haben.

 

Einkäufe und Bezahlungen

Sämtliche Waren und Dienstleistungen können in den folgenden Währungen bezahlt werden: Euro, Australische Dollar, US-Dollar, Hongkong-Dollar, Neuseeländische Dollar, Singapur Dollar, Kanadische Dollar, Japanische Yen, Dänische, Norwegische und Schwedische Kronen, Englische Pfund, Schweizer Franken, Südafrikanische Rand. Allerdings sind weder die Geschäftsinhaber noch Dienstleistende verpflichtet, ausländische Währungen zu akzeptieren und dürfen auch Schekel als Wechselgeld zurückgeben, auch wenn die Bezahlung mit einer ausländischen Währung beglichen wurde.

 

Mit ausländischer Währung zahlende Touristen sind in manchen Fällen von der Zahlung der Umsatzsteuer ausgenommen. Zusätzlich dazu gibt es zahlreiche Läden, die vom Ministerium für Tourismus amtlich legitimiert sind, die Umsatzsteuer zurückzuerstatten. Die Händler informieren ihre ausländischen Kunden über diese Tatsache und geben ihnen eine Rechnung, die bei der Ausreise aus Israel zusammen mit den in eine versiegelte Tasche verpackten erworbenen Artikeln vorgelegt werden muss. Die Umsatzsteuer wird abzüglich einer Kommission unverzüglich zurückerstattet. Personen, die Israel in Haifa, Aschdod oder Eilat verlassen, wird die Umsatzsteuer an die auf der Rechnung stehenden Auslandsadresse geschickt. Sollte die Kaufsumme US$ 1000 übersteigen, wird die Umsatzsteuer erst nach Prüfung der Rechnung durch die Steuerbehörde zurückerstattet.

Die Umsatzsteuer wird bei einem Mindestkauf von US$ 100 zurückerstattet. In Eilat wird keine Umsatzsteuer erhoben, so dass hier für eine Summe von mindestens US$ 200, inkl. Umsatzsteuer, eingekauft werden muss, um die Umsatzsteuer zurück erstattet zu bekommen. Der Verkauf von Juwelen, deren Wert US$ 200 einschließlich Umsatzsteuer übersteigt, ist nicht von der Umsatzsteuer befreit.

 

Israelische Restaurants, Läden, Hotels, Museen etc. akzeptieren sämtliche führenden Kreditkarten: American Express, Diners, Visa, Mastercard/Access/Eurocard.

 

 


Trinkgelder und Preisverhandlungen

In Israel werden vor allem in Restaurants Trinkgelder gegeben. In der Regel ist die Bedienung nicht in der Rechnung inbegriffen, so das  ein Trinkgeld von mindestens 12% zur Endsumme aufgerechnet werden sollte. Im Hotel erhalten Hotelpagen, Kellner und anderen Dienstleistende ein Trinkgeld. Taxifahrer hingegen erhalten kein Trinkgeld.

 

Sie können in Israel bisweilen auch verhandeln, aber nicht überall. Auf den Freiluftmärkten gehört das Feilschen natürlich mit zum Spaß, so dass Sie hier nicht zu zögern brauchen. Ladeninhaber sind gesetzlich verpflichtet, die Preise der Waren auszuschildern und sind daher auch nicht bereit zu verhandeln. Dasselbe gilt für Restaurants und öffentliche Verkehrsmittel. Um unnötigen Missverständnissen vorzubeugen, sollten Sie auch Taxifahrer bitten, das Taxameter anzustellen.

 
Parlament: Sitzverteilung in der Knesset, nach den Wahlen vom 10. Februar 2009: 
Kadima: 28 Sitze
Likud: 27 Sitze
Israel Beitenu (=Israel, unser Zuhause): 15 Sitze
Avoda (=Arbeitspartei): 13 Sitze
Shas: 11 Sitze
Jahadut Hatora: 5 Sitze
Ichud Le’umi (=Nationale Union): 4 Sitze
Habait Hajehud (=Jüdisches Heim): 3 Sitze
Hadasch/UAL (=Vereinigte Arabische Liste)/Balad: 11 Sitze
Hatnuah Hachadasha, Meretz (=Neue Bewegung, Meretz): 3 Sitze
Wahlbeteiligung: 65,2 Prozent

Gewerkschaften: Zwischen dem DGB und dem israelischen Gewerkschaftsbund Histadrut (knapp 600.000 Mitglieder) besteht seit 1975 ein Partnerschaftsvertrag (der einzige dieser Art für beide Organisationen). Zehn der 13 DGB-Bezirke haben sich partnerschaftlich mit Histadrut-Bezirken verbunden. Der DGB begleitet den Friedensprozess mit verschiedenen Gewerkschaftsprojekten, durch Besucheraustausch und gemeinsame Seminare.

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen: VN, CCC (Customs Coorporation Council), FAO (VN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation), WTO, IAEO, IBRD (Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung), ICAO (Internationale Zivilluftfahrt-Organisation), IDA (Internationale Entwicklungsorganisation), IFC (Internationale Finanz-Corporation), ILO (Internationale Arbeitsorganisation), IWF, IMO (Internationale Seeschifffahrt-Organisation), ITU (Internationale Fernmeldeunion), UNESCO, UPU, WHO, ECE (UN-Wirtschaftskommission für Europa), UNDCP (Internationales Drogenkontrollprogramm der UN), UNICEF, WMO (Weltorganisation für Meteorologie), Interpol, ECOSOC-ESCWA (Wirtschafts- und Sozialrat der VN/ Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien), HABITAT (VN-Programm für menschliches Siedlungswesen), IOM, ISO (International Standards Organization), UNCTAD (Handels- und Entwicklungskonferenz der VN), UNHCR (Hoher Kommissar der VN für Flüchtlinge), UNIDO (VN-Organisation für industrielle Entwicklung), WIPO (Weltorganisaiton für geistiges Eigentum), UNV, UNITAR (VN-Ausbildungs- und Forschungsinstitut), UPOV (Internationales Übereinkommen zum Schutz von Pflanzenzüchtungen), ESCAP (Wirtschafts- und Sopzialkommission für Asien und den Pazifik), ECA (Wirtschaftskommission für Afrika), ECLA (Europäisches Klassifikationssystem)

Medien: TV: Erster Kanal (Arutz Rishon, staatlich); zwei private Sender mit Vollprogrammen: Kanal 2 (Arutz Shtaim, seit 1993) und Kanal 10 (Arutz Esser, seit 2002); zahlreiche Lokal- und Spartensender im Kabelnetz und via Satellit.
Rundfunk: Acht Programme des staatlichen Rundfunks Kol Israel (Stimme Israels), Militärsender Galej Zahal (Vollprogramm), viele kommerzielle Rundfunkstationen und auch Piratensender
Tageszeitungen in hebräischer Sprache: Yedioth Ahronot, Ma´ariv, Ha´aretz, Globes (spezialisiert auf Wirtschaftsthemen) u.a.; Tageszeitungen in englischer Sprache: Jerusalem Post, Ha’aretz; drei Tageszeitungen in russischer Sprache: Vesti, Vremia, Nowosti-Nedeli
Internet: hebräische und englische Webportale der großen Zeitungen.

Bruttoinlandsprodukt: 135,8 Milliarden Euro (2008)

Hinweis

Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Er wird regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden.