ab 2.450,00 €

Biblische Streifzüge durchs heilige Land

13 Tage Heiliges Land mit Sinai ab/bis Deutschland

Besichtigen Sie die alten Stätten des Alten und Neuen Testaments.

 Christlich-Biblische Studienreise ins Heilige Land
 Alt- und Neutestamentarische Stätten

Sonntag

Anreise


Linienflug von Frankfurt/Main nach Tel Aviv. Fahrt nach Beersheva. Hotelbezug für eine Nacht.

Montag

Beersheva - Sde Boder - Ein Avdat - Ramonkrater - Timna - Taba


Beersheva: Gang über den Tel Beersheva. Besichtigung des "Abrahambrunnens". Bei der Fahrt durch die Wüste Negev gelangen wir zum Wüstenkibbutz Sde Boker, in dem der erste Ministerpräsident Israels, David Ben-Gurion, lange gelebt hat und auch begraben ist: Kleine Wanderung zu der in einer tief eingeschnittenen Schlucht gelegenen Quelle Ein Avdat. Wer möchte, kann aus dem Wadi über die Stufen und Leitern in den Kalkfelsen aufsteigen bis zum Panoramapunkt. Dort erwartet uns der Bus. Wer dies nicht möchte, kehrt auf gleichem Weg zum Bus zurück. Vorbei an der Ruinenstätte Avdat, dem ehemaligen Zentrum der Nabatäer im Negev, kommen wir durch den Ramonkrater, eines der faszinierendsten "geologischen Fenster" der Welt. Weiter zum gewaltigen Erosionsbecken von Timna, wo einst die Ägypter Kupfer gewannen und der Göttin Hathor einen Tempel errichteten. Dort befindet sich die Nachbildung des sogenannten "Stiftszeltes", das nach biblischer Tradition als Aufbewahrungsort der Bundeslade galt. Südlich von Eilat erreichen wir die ägyptisch-israelische Grenze. Grenzübertritt bei Taba und Übernachtung ebendort.

Dienstag

Nuweiba - Zentralsinai - Mosesberg - St. Katharina


Fahrt am Westufer des Roten Meeres entlang über Nuweiba zum Felsen der Inschriften. Am frühen Nachmittag: Möglichkeit zum Aufstieg auf den Mosesberg: Panorama des Sinai-Massivs. Abstieg zum Rastplatz des Elija und über die Treppenstufen zum Katharinenkloster. Bezug eines der Gästehäuser bei St. Katharina für eine Nacht.

Mittwoch

Katharinenkloster - Taba - Rotes Meer


Besuch des Katharinenklosters mit der Kirche aus der Zeit Justinians sowie des neu errichteten Museums, das eine Fülle wertvollster Ikonen und kostbarster Handschriften, darunter auch einen Teil des "Codex Sinaiticus" beherbergt. Danach Fahrt zur Ostküste des Sinai und über Nuweiba nach Taba. Hotelbezug für eine Nacht und Badegelegenheit im Roten Meer.

Donnerstag

Totes Meer - Massade - Qumran


Grenzübertritt nach Israel bei Taba. Anschließend Fahrt durch die Arava zum Toten Meer. Bademöglichkeit. Danach Fahrt zur Felsenfeste Massada: Auffahrt mit der Seilbahn; Kasemattenmauern, Paläste, öffentliche Gebäude, Vorratshallen, Badeanlagen, Zisternen und byzantinische Kapelle. Weiter zur ehemaligen Gemeinschaftssiedlung von Qumran, wo die berühmten Schriftrollen gefunden wurden. Hotelbezug in der Umgebung des Toten Meeres (Almog oder Jericho)für eine Nacht.

Freitag

Jordantal - Galiläa - Berg Tabor - Nazareth - See Genezareth


Fahrt durch das Jordantal nach Galiläa zum Berg Tabor: Auffahrt mit Taxen. Panorama der Jezreel-Ebene und des Moreberges, an dem Nain und Ein Dor lagen; Besuch der Verklärungsbasilika. Weiter nach Nazareth: Besuch der Verkündigungskirche und der Gabrielskirche mit Brunnenkapelle; Gang über den Basar. Dann Fahrt zum See Genezareth. Hotelbezug in dessen Umgebung für drei Nächte.

Samstag

Tabgha - Kapernaum - See Genezareth


Fahrt zum Berg der Bergpredigt: herrlicher Ausblick auf den See Genezareth und die ihn umgebende Hügellandschaft; Besuch der Kapelle. Von dort aus kleine Wanderung (wahlweise auch Busfahrt) hinuter zum See nach Tabgha, dem traditionellen Ort der Brotvermehrung; Besuch der Kirche mit ihren herrlichen Mosaiken. Weiter nach Kapernaum, der "Stadt Jesu", wo Gassen und Häuser aus römischer, Synagoge und "Kirche des Petrushauses" aus byzantinischer Zeit freigelegt und teilweise restauriert wurden. Bootsfahrt über den See Genezareth.

Sonntag

Golan - Banjas - Dan


Möglichkeit zur Teilnahme am katholischen Gottesdienst bei den deutschsprachigen Benediktinern in der Brotvermehrungskirche. Anschließend Fahrt auf die Höhen des Golan vorbei an der Kreuzfahrerburg Nimrod und weiter hinuter zu den Jordanquellen bei Banjas, dem biblischen Cäsarea Philippi am Fuß des Hermon: Gang zum Pan-Heiligtum und zum Wasserfall. Weiter zum Naturpark von Dan, dem alttestamentlichen Lajisch, einst eigenständiges Heiligtum vor der Jerusalemer Kultzentralisierung. Wanderung im Quellwald zum Tel Dan. Rückkehr zum Hotel.

Montag

Megiddo - Cäsarea - Jerusalem


Fahrt nach Megiddo, dem "20 Städte hohen" Ruinenhügel an einer der Hauptstraßen der alten Welt: Gang über das Ausgrabungsfeld und durch den Wasserkanal aus der israelitischen Königszeit. Weiter nach Cäsarea am Meer, der Stadt des Herodes, der römischen Statthalter, der Byzantiner und Kreuzfahrer. Weiterfahrt durch die Schefela und durch das judäische Bergland nach Jerusalem. Hotelbezug für vier Nächte.

Dienstag

Jerusalem


Das christliche Jerusalem: Fahrt auf die Höhe des Ölberges; Panorama Jerusalems; Himmelfahrtskirche und Stätte der konstantinischen Eleona-Basilika. Gang vorbei an der Kapelle Dominus Flevit zum Garten Gethsemane: Kirche der Nationen und Mariengrab. Gang durch das Stefanstor in die nördliche Altstadt: Betesdateich, Via Dolorosa, Grabeskirche mit Golgotha, dem Heiligen Grab und Felsengräbern aus römischer Zeit.

Mittwoch

>Jerusalen - Bethlehem


Fahrt zum Christlichen Zion: Gang zum "Abendmahlsaal" und zum "Davidsgrab". Anschließend Fahrt nach Bethlehem: Besuch der Geburtskirche und Begegnung mit arabischen Christen. Rückkehr nach Jerusalem: Zeit zur freien Verfügung.

Donnerstag

Jerusalem


Das alttestamentliche Jerusalem: Besuch des Tempelberges mit seinen Moscheen ( derzeit nur Außenbesichtigung möglich). Gang zur Klagemauer, wo an diesem Tag die Bar-Mitzwa-Feier junger Juden stattfindet. Gang zum Südwesthügel mit Davidsstadt, Schiloachteich und Gihonquelle. Gang auch durch das Jüdische Viertel. Besuch im modernen Jerusalem. Israel Museum ( Modell der Stadt zur Zeit Jesu; Judaica; Schrein des Buches)

Freitag

Rückflug


Fahrt zum Flughafen nach Tel Aviv. Rückflug nach Deutschland.
Leistungen inklusive:
 Linienflug mit Lufthansa ab/bis Frankfurt/Main in der Economy Class
 Flughafen-, Lande- und Sicherheitsgebühren
 Transfers, Rundrreise und Ausflüge in klimatisierten landestypischen Reisebussen
 Unterbringung in Hotels/Gästehäusern der guten Mittelklasse; im Sinai in einfachen Touristenhotel
 Halbpension
 Fachlich qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung
 Einheimische deutschsprachige Reiseführung
 alle Eintrittsgelder
 Trinkgeldpauschale
 Grenz- und Ausreisegebühren
 Reisetagebuch des Ökumenischen Arbeitskreises
 
Nicht eingeschlossen:
 Getränke
 persönliche Ausgabe
 
Mindestteilnehmer: 15 Personen; höchstens 30 Personen
 

Der Reisepreis beruht auf dem Veranstaltertarif der jeweiligen Fluggesellschaft, Platzangebot begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Hinweis: Programm-/Unterkunftsänderungen vorbehalten.

Falls die Sicherheitslage in den Palästinensischen Autonomgebieten es nicht zulässt entfällt der Punkt Bethlehem.

Veranstalter: Bibl. Reisen. Es gelten die AGB´s des Veranstalters

Saisonzeitraum Abreisetage Bemerkung
23.09. bis 05.10.12 So ab 2.590,00,- €
11.11. bis 23.11.12 So ab 2.430,00,- €

Israel Allgemein

Stand: Februar 2012
 
Ländername: Staat Israel (Medinat Yisra’el)

Klima: Drei Klimazonen: Küstenebene: feuchtheiße Sommer, milde und regenreiche Winter (z.B. Tel Aviv)
Bergland: warme und trockene Sommer, kalte Winter (z.B. Jerusalem) Wüste: heiße und trockene Sommer, milde Winter (z.B. Negev)

Lage: Zwischen 34° und 29° nördlicher Breite und 34° und 36° östlicher Länge

Landesfläche: 20.766 qkm (in den Waffenstillstandslinien von 1949 - "Grüne Linie")

Hauptstadt (international nicht anerkannt): Jerusalem (Yeruschalayim), 2008: 732.100 Einwohner im Bezirk Jerusalem (zu dem Israel auch das im Juni 1967 eroberte, erheblich in die Westbank hinein ausgeweitete und mit Gesetz vom 30. Juli 1980 annektierte Ostjerusalem zählt (international nicht anerkannt))

Bevölkerung: 2007: 7,2 Millionen (einschließl. Golan und Ostjerusalem)

Landessprachen: Hebräisch (Iwrith), Arabisch; Handelssprache: Englisch

Religionen/Kirchen: Dezember 2007: 76% Juden, 20% Muslime, 2,1% Christen, 1,9% andere

Nationalfeiertag: jährlich wechselnd, weil der Unabhängigkeitstag nach jüdischem Kalender gefeiert wird

Unabhängigkeit: 14.05.1948 (Proklamation des Staates Israel)

Regierungsform: Parlamentarische Demokratie; keine schriftliche Verfassung, aber einzelne Grundgesetze; Parlament (Knesset) mit 120 Mitgliedern, Wahl alle 4 Jahre

Staatsoberhaupt: Staatspräsident Schimon Peres; seit 15.07.2007; Wahl des Staatspräsidenten alle 7 Jahre durch das Parlament

Regierungschef: Premierminister Benjamin Netanyahu (Likud)

Außenminister: Avigdor Lieberman (Israel Beitenu)

Parlamentspräsident: (hebräisch = Knessetvorsitzender) Reuven Rivlin (Likud)

Die israelische Währung

Die Währung des Staates Israel ist der Neue Israelische Schekel (NIS) oder kurz: Schekel (pl.: Schkalim in Hebräisch oder Schekel in Deutsch). Ein Schekel enthält 100 Agorot (sing.: Agora). Banknoten tragen die Nennwerte von NIS 20, 50, 100 und 200; Münzen die Werte von NIS 10, NIS 5, NIS 1 sowie 50, 10 und 5 Agorot.

 

Geldumtausch

Für die Einfuhr von Bargeld, Reiseschecks, Kreditkarten oder Wertpapiere des Staates Israel gibt es keine Beschränkungen. Alle ausländischen Währungen können am Flughafen, in den Banken, in den Postämtern, in den meisten Hotels oder auch in amtlich zugelassenen Agenturen in den großen Städten umgetauscht werden. Zum Umtausch von Reiseschecks benötigen Sie Ihren Reisepass. Die Umtauschraten variieren je nach Umtauschplatz, die Banken erheben eine Kommission. In einigen Orten, wie etwa in der Jerusalemer Altstadt, kann man auch mit US$ Banknoten bezahlen. Aktuelle Umtauschraten können Sie unter der Webseite www.bankisrael.gov.il erfahren.

 

Bargeldabhebung

Mit einer internationalen Kreditkarte können sowohl Schekel als auch ausländische Währungen von fast jedem Geldautomaten abgehoben werden, vorausgesetzt, der Automat akzeptiert die jeweilige Kreditkarte.

 

Banken

Viele Banken haben sowohl in den großen als auch in den kleinen Städten und Gemeinden Zweigstellen. Die meisten haben von Sonntag bis Donnerstag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr, und am Sonntag, Dienstag und Donnerstag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. An Freitagen und Vorabenden von jüdischen Feiertagen sind die Banken von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet. Alle Banken haben am Sabbat geschlossen. In den meisten großen Hotels stehen ebenfalls Banken zur Verfügung, die in der Regel bequemere Öffnungszeiten haben.

 

Einkäufe und Bezahlungen

Sämtliche Waren und Dienstleistungen können in den folgenden Währungen bezahlt werden: Euro, Australische Dollar, US-Dollar, Hongkong-Dollar, Neuseeländische Dollar, Singapur Dollar, Kanadische Dollar, Japanische Yen, Dänische, Norwegische und Schwedische Kronen, Englische Pfund, Schweizer Franken, Südafrikanische Rand. Allerdings sind weder die Geschäftsinhaber noch Dienstleistende verpflichtet, ausländische Währungen zu akzeptieren und dürfen auch Schekel als Wechselgeld zurückgeben, auch wenn die Bezahlung mit einer ausländischen Währung beglichen wurde.

 

Mit ausländischer Währung zahlende Touristen sind in manchen Fällen von der Zahlung der Umsatzsteuer ausgenommen. Zusätzlich dazu gibt es zahlreiche Läden, die vom Ministerium für Tourismus amtlich legitimiert sind, die Umsatzsteuer zurückzuerstatten. Die Händler informieren ihre ausländischen Kunden über diese Tatsache und geben ihnen eine Rechnung, die bei der Ausreise aus Israel zusammen mit den in eine versiegelte Tasche verpackten erworbenen Artikeln vorgelegt werden muss. Die Umsatzsteuer wird abzüglich einer Kommission unverzüglich zurückerstattet. Personen, die Israel in Haifa, Aschdod oder Eilat verlassen, wird die Umsatzsteuer an die auf der Rechnung stehenden Auslandsadresse geschickt. Sollte die Kaufsumme US$ 1000 übersteigen, wird die Umsatzsteuer erst nach Prüfung der Rechnung durch die Steuerbehörde zurückerstattet.

Die Umsatzsteuer wird bei einem Mindestkauf von US$ 100 zurückerstattet. In Eilat wird keine Umsatzsteuer erhoben, so dass hier für eine Summe von mindestens US$ 200, inkl. Umsatzsteuer, eingekauft werden muss, um die Umsatzsteuer zurück erstattet zu bekommen. Der Verkauf von Juwelen, deren Wert US$ 200 einschließlich Umsatzsteuer übersteigt, ist nicht von der Umsatzsteuer befreit.

 

Israelische Restaurants, Läden, Hotels, Museen etc. akzeptieren sämtliche führenden Kreditkarten: American Express, Diners, Visa, Mastercard/Access/Eurocard.

 

 


Trinkgelder und Preisverhandlungen

In Israel werden vor allem in Restaurants Trinkgelder gegeben. In der Regel ist die Bedienung nicht in der Rechnung inbegriffen, so das  ein Trinkgeld von mindestens 12% zur Endsumme aufgerechnet werden sollte. Im Hotel erhalten Hotelpagen, Kellner und anderen Dienstleistende ein Trinkgeld. Taxifahrer hingegen erhalten kein Trinkgeld.

 

Sie können in Israel bisweilen auch verhandeln, aber nicht überall. Auf den Freiluftmärkten gehört das Feilschen natürlich mit zum Spaß, so dass Sie hier nicht zu zögern brauchen. Ladeninhaber sind gesetzlich verpflichtet, die Preise der Waren auszuschildern und sind daher auch nicht bereit zu verhandeln. Dasselbe gilt für Restaurants und öffentliche Verkehrsmittel. Um unnötigen Missverständnissen vorzubeugen, sollten Sie auch Taxifahrer bitten, das Taxameter anzustellen.

 
Parlament: Sitzverteilung in der Knesset, nach den Wahlen vom 10. Februar 2009: 
Kadima: 28 Sitze
Likud: 27 Sitze
Israel Beitenu (=Israel, unser Zuhause): 15 Sitze
Avoda (=Arbeitspartei): 13 Sitze
Shas: 11 Sitze
Jahadut Hatora: 5 Sitze
Ichud Le’umi (=Nationale Union): 4 Sitze
Habait Hajehud (=Jüdisches Heim): 3 Sitze
Hadasch/UAL (=Vereinigte Arabische Liste)/Balad: 11 Sitze
Hatnuah Hachadasha, Meretz (=Neue Bewegung, Meretz): 3 Sitze
Wahlbeteiligung: 65,2 Prozent

Gewerkschaften: Zwischen dem DGB und dem israelischen Gewerkschaftsbund Histadrut (knapp 600.000 Mitglieder) besteht seit 1975 ein Partnerschaftsvertrag (der einzige dieser Art für beide Organisationen). Zehn der 13 DGB-Bezirke haben sich partnerschaftlich mit Histadrut-Bezirken verbunden. Der DGB begleitet den Friedensprozess mit verschiedenen Gewerkschaftsprojekten, durch Besucheraustausch und gemeinsame Seminare.

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen: VN, CCC (Customs Coorporation Council), FAO (VN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation), WTO, IAEO, IBRD (Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung), ICAO (Internationale Zivilluftfahrt-Organisation), IDA (Internationale Entwicklungsorganisation), IFC (Internationale Finanz-Corporation), ILO (Internationale Arbeitsorganisation), IWF, IMO (Internationale Seeschifffahrt-Organisation), ITU (Internationale Fernmeldeunion), UNESCO, UPU, WHO, ECE (UN-Wirtschaftskommission für Europa), UNDCP (Internationales Drogenkontrollprogramm der UN), UNICEF, WMO (Weltorganisation für Meteorologie), Interpol, ECOSOC-ESCWA (Wirtschafts- und Sozialrat der VN/ Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien), HABITAT (VN-Programm für menschliches Siedlungswesen), IOM, ISO (International Standards Organization), UNCTAD (Handels- und Entwicklungskonferenz der VN), UNHCR (Hoher Kommissar der VN für Flüchtlinge), UNIDO (VN-Organisation für industrielle Entwicklung), WIPO (Weltorganisaiton für geistiges Eigentum), UNV, UNITAR (VN-Ausbildungs- und Forschungsinstitut), UPOV (Internationales Übereinkommen zum Schutz von Pflanzenzüchtungen), ESCAP (Wirtschafts- und Sopzialkommission für Asien und den Pazifik), ECA (Wirtschaftskommission für Afrika), ECLA (Europäisches Klassifikationssystem)

Medien: TV: Erster Kanal (Arutz Rishon, staatlich); zwei private Sender mit Vollprogrammen: Kanal 2 (Arutz Shtaim, seit 1993) und Kanal 10 (Arutz Esser, seit 2002); zahlreiche Lokal- und Spartensender im Kabelnetz und via Satellit.
Rundfunk: Acht Programme des staatlichen Rundfunks Kol Israel (Stimme Israels), Militärsender Galej Zahal (Vollprogramm), viele kommerzielle Rundfunkstationen und auch Piratensender
Tageszeitungen in hebräischer Sprache: Yedioth Ahronot, Ma´ariv, Ha´aretz, Globes (spezialisiert auf Wirtschaftsthemen) u.a.; Tageszeitungen in englischer Sprache: Jerusalem Post, Ha’aretz; drei Tageszeitungen in russischer Sprache: Vesti, Vremia, Nowosti-Nedeli
Internet: hebräische und englische Webportale der großen Zeitungen.

Bruttoinlandsprodukt: 135,8 Milliarden Euro (2008)

Hinweis

Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Er wird regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden.