ab 2.497,00 €

Israel - Familienstudienreise

Heiliges Land für Groß und Klein inkl. Flug

Israel - Familienstudienreise
Heiliges Land für Groß und Klein inkl. Flug
 
Entdecken Sie mit Kindern das Heilige Land: Auf Jesu Spuren wandeln wir in Jerusalem, am See Genezareth und in Bethlehem. Wir erfahren, was Christen, Juden und Muslime verbindet, wie man in einem Kibbuz lebt und woher Jaffa-Orangen kommen. Und bei einem Bad im Toten Meer haben auch Nichtschwimmer viel Spaß!
 
 Besuch von Jerusalem und Bethlehem
 In Kibbuzhotels übernachten
 Fahrt mit dem „Jesusboot“ über den See Genezareth
 Baden im Toten Meer und im See Genezareth

Mindestalter für Kinder 6 Jahre. Ermäßigung für Kinder bis 14 Jahren

 

1.Tag

Shalom Israel


Vormittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Tel Aviv. Zusammen mit Ihrem Reiseleiter fahren Sie zum Hotel, und gemeinsam unternehmen wir einen Strandspaziergang nach Jaffa. Beim Abendessen lernt sich unsere Reisegruppe erst einmal kennen.

2.Tag

Unterwegs auf dem Jesusboot


Die israelische Küstenstadt ist ganz schön modern. Wir bummeln aber vor allem durch die Altstadt: Jaffa. Es ist gewiss kein Zufall, wenn Ihr bei dem Namen an Orangen denkt ... Jesus lief zu Fuß über den See Genezareth. Wir nehmen ein „Jesusboot“, das an ein Boot aus der Zeit Christi erinnert, und gleiten gemütlich über den See. Wie lebt man eigentlich im Kibbuz? Das erfahren wir heute von einem echten Kibbuznik. Lust auf ein Ballspiel-Match am Strand? Busstrecke 170 km. Drei Übernachtungen im Kibbuzhotel Maagan Holiday Inn.

3.Tag

Ritter, Moscheen und Synagogen


Jesus wuchs in Nazareth auf, erzählt die Bibel. Wir wandeln auf seinen Spuren. In Akko (UNESCO-Kulturdenkmal) bauten die Kreuzritter eine riesige Burg – wir schleichen durch die unterirdischen Gänge. Wer erkundet mit dem Reiseleiter die Hauptmoschee in Akko? In Safed schließlich, hoch in den Bergen Obergaliläas, lebten bedeutende jüdische Gelehrte. In den alten Synagogen erzählt der Reiseleiter vom Judentum. Schöne Andenken finden wir sicher in den vielen Künstlerateliers im Ort. 140 km.

4.Tag

Wunder, Quellen und Burgen


Am See Genezareth sind wir mitten in der biblischen Geschichte: Vom Berg der Seligpreisungen, wo Jesus seine berühmte Bergpredigt gehalten haben soll, spazieren wir zum See hinunter nach Tabgha: Mit fünf Broten und zwei Fischen soll Jesus hier eine riesige Menschenmenge gespeist haben! Dann wenden wir uns nach Norden und wandern von einer Jordanquelle zu den Wasserfällen. Eine herrliche Kulisse für unser Picknick! Wenn wir hinaufstürmen zur alten Kreuzfahrerburg Nimrud, dürfen wir uns wie Ritter fühlen. Nachmittags Lust zum Baden oder Spielen? 140 km.

5.Tag

Totes Meer in Sicht


Heute erleben wir hautnah, wie Archäologen arbeiten: In der alten Stadt Bet Schean wird fleißig gebuddelt, und Stein für Stein wird die Antike wieder lebendig! In Massada (UNESCO-Kulturdenkmal) baute sich König Herodes, den viele von uns aus der Bibel kennen, einen luxuriösen Palast. Der verwöhnte König planschte tatsächlich schon in einem Pool und das mitten in der Wüste! Mit der Seilbahn fahren wir hinauf zu seiner Festung. Heute wohnen wir am Toten Meer, kurioser Höhepunkt des Tages ist ein Bad im stark salzhaltigen Wasser. Die Zeitung fürs Foto nicht vergessen! 200 km.

6.Tag

Nach Jerusalem


Die Wüste lebt! Wir wandern zum Wasserfall der Oase En Gedi. In Qumran erforschen wir das Kloster der Essener und entdecken die Schreibstube, in der die berühmten Schriftrollen verfasst wurden. Durch die Judäische Wüste fahren wir hinauf nach Jerusalem. Vom Ölberg aus bewundern wir die grandiose Kulisse der Altstadt. Wir unternehmen einen Spaziergang ins Kidron-Tal. Danach die erste Begegnung mit der Klagemauer.120 km. Vier Übernachtungen in einem Kibbuzhotel in Jerusalem.

7.Tag

Die Heilige Stadt


Kirchen, Moscheen und Synagogen gibt es hier reichlich – schließlich ist Jerusalem die Heilige Stadt der Christen, Juden und Muslime. Was die jungen Juden an der Klagemauer feiern? Das erklärt uns natürlich unser Reiseleiter! Und auf dem Tempelberg begegnet uns mit Felsendom und Al-Aksa-Moschee eine ganz andere Welt – der Islam. Nachmittags bummeln wir durch den Basar – Wasserpfeifen, orientalische Gewänder und alle Düfte des Orients locken. Feilschen nicht vergessen! Wer hat Lust, am Abend noch eine virtuelle Zeitreise durch das alte Jerusalem zu unternehmen? Die Multimediashow in der Zitadelle am Jaffator macht’s möglich.

8.Tag

Auf nach Bethlehem


Im Israel-Museum bewundern wir uralte biblische Schriftrollen und das Modell Jerusalems aus der Zeit des König Herodes. Anschließend regt das Denkmal für die Kinder in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem zur Besinnung an. Dann geht es nach Bethlehem: An der Stelle des Stalls, in dem Jesus geboren sein soll, steht heute eine riesige Kirche. Mittags sind wir bei einer christlichen, arabischen Familie zu einem Imbiss eingeladen. Wir erfahren, wie arabische Kinder in Bethlehem leben. Nachmittags darf gebadet werden im Schwimmbad unserer Hotelanlage. 20 km.

9.Tag

Streifzüge durch Jerusalems Altstadt


Sicher kennen alle Kinder die Leidensgeschichte Christi. Heute lernen wir einige Stationen kennen: den Ölberg, von dem er gen Himmel fuhr, die Via Dolorosa, über die er sein Kreuz schleppte, und die Kirche, die über seinem Grab errichtet wurde. Nachmittags ist eine Entdeckungstour auf den Stadtmauern von Jerusalem angesagt. Zur Erfrischung wartet dann wieder der Pool im Hotel. Wer hat Lust, beim Abschiedsquiz mitzumachen? Beim gemeinsamen Abschiedsessen im Hotel gibt es viel zu erzählen.

10.Tag

Auf Wiedersehen


Bis zum Abflug bleibt Zeit, mit den neuen Freunden in der Hotelanlage zu spielen oder zu schwimmen. Wir tauschen noch schnell Adressen aus, dann geht es zum Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv. Ob wir uns im nächsten Jahr auf einer Reise wiedertreffen? Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt oder München mit Anschluss zu den anderen Städten.

Leistungen inklusive:

 Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
 Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt nach Tel Aviv und zurück
 Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 80 €)
 Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
 9 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
 Zimmer mit Bad oder Dusche und WC in der gebuchten Belegung
 Halbpension (Abendessen und Frühstück)
 Ein Picknick
 Ein Mittagsimbiss
 Bootsfahrt auf dem See Genezareth
 Seilbahnfahrt nach Massada
 Speziell qualifizierte Reiseleiter
 Israelischer Reisebegleiter 
 Gesellschaftsspiele, Malutensilien, Bälle und Decken werden zur Verfügung gestellt  
 Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel, Rücktritts-/Reiseabbruchversicherung (ca. 50 €), Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €).
 
Nicht inklusive:

 Getränke und zusätzliche Mahlzeiten
 persönliche Ausgaben
 
Ort: Nächte/voraussichtliche Hotels:
Tel Aviv: 1 / Dan Panorama***
Ein Gev: 3 / Holiday Resort ***(*)
Ein Bokek: 1 / Isrotel Dead Sea *****
Jerusalem: 4 / Dan Jerusalem ****(*)
 
Flug-, Hotel- und Programmänderungen vorbehalten.
Teilnehmerzahl: Min. 12; max. 29 Teilnehmer 
 
Der Reisepreis beruht auf dem Veranstaltertarif der jeweiligen Fluggesellschaft, Platzangebot begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten.

Es besteht ein Absagevorbehalt bei Nichterreichen der jeweiligen Mindestteilnehmerzahl bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.


Hinweis: Programm-/Unterkunftsänderungen vorbehalten.
Falls die Sicherheitslage in den Palästinensischen Autonomgebieten es nicht zulässt entfällt der Punkt Bethlehem.

 

Das sollten Sie wissen …
Deutsche Staatsangehörige, die vor dem 01.01.1928 geboren sind, müssen bei der Einreise nach Israel ein Visum bei den konsularischen Behörden des Staates Israel einholen. Für die Einholung eines Visums ist der Reisende selbst verantwortlich.  Reisende anderer Nationalitäten sind für ihre jeweiligen Einreisebestimmungen selbst verantwortlich. Die Kosten sind nicht im Reisepreis enthalten. 

Veranstalter: Studiosus. Es gelten die AGB´s des Veranstalters
Saisonzeitraum Abreisetage Bemerkung
01.04. bis 10.04.12 ab 2.579,00,- €

Israel Allgemein

Stand: Februar 2012
 
Ländername: Staat Israel (Medinat Yisra’el)

Klima: Drei Klimazonen: Küstenebene: feuchtheiße Sommer, milde und regenreiche Winter (z.B. Tel Aviv)
Bergland: warme und trockene Sommer, kalte Winter (z.B. Jerusalem) Wüste: heiße und trockene Sommer, milde Winter (z.B. Negev)

Lage: Zwischen 34° und 29° nördlicher Breite und 34° und 36° östlicher Länge

Landesfläche: 20.766 qkm (in den Waffenstillstandslinien von 1949 - "Grüne Linie")

Hauptstadt (international nicht anerkannt): Jerusalem (Yeruschalayim), 2008: 732.100 Einwohner im Bezirk Jerusalem (zu dem Israel auch das im Juni 1967 eroberte, erheblich in die Westbank hinein ausgeweitete und mit Gesetz vom 30. Juli 1980 annektierte Ostjerusalem zählt (international nicht anerkannt))

Bevölkerung: 2007: 7,2 Millionen (einschließl. Golan und Ostjerusalem)

Landessprachen: Hebräisch (Iwrith), Arabisch; Handelssprache: Englisch

Religionen/Kirchen: Dezember 2007: 76% Juden, 20% Muslime, 2,1% Christen, 1,9% andere

Nationalfeiertag: jährlich wechselnd, weil der Unabhängigkeitstag nach jüdischem Kalender gefeiert wird

Unabhängigkeit: 14.05.1948 (Proklamation des Staates Israel)

Regierungsform: Parlamentarische Demokratie; keine schriftliche Verfassung, aber einzelne Grundgesetze; Parlament (Knesset) mit 120 Mitgliedern, Wahl alle 4 Jahre

Staatsoberhaupt: Staatspräsident Schimon Peres; seit 15.07.2007; Wahl des Staatspräsidenten alle 7 Jahre durch das Parlament

Regierungschef: Premierminister Benjamin Netanyahu (Likud)

Außenminister: Avigdor Lieberman (Israel Beitenu)

Parlamentspräsident: (hebräisch = Knessetvorsitzender) Reuven Rivlin (Likud)

Die israelische Währung

Die Währung des Staates Israel ist der Neue Israelische Schekel (NIS) oder kurz: Schekel (pl.: Schkalim in Hebräisch oder Schekel in Deutsch). Ein Schekel enthält 100 Agorot (sing.: Agora). Banknoten tragen die Nennwerte von NIS 20, 50, 100 und 200; Münzen die Werte von NIS 10, NIS 5, NIS 1 sowie 50, 10 und 5 Agorot.

 

Geldumtausch

Für die Einfuhr von Bargeld, Reiseschecks, Kreditkarten oder Wertpapiere des Staates Israel gibt es keine Beschränkungen. Alle ausländischen Währungen können am Flughafen, in den Banken, in den Postämtern, in den meisten Hotels oder auch in amtlich zugelassenen Agenturen in den großen Städten umgetauscht werden. Zum Umtausch von Reiseschecks benötigen Sie Ihren Reisepass. Die Umtauschraten variieren je nach Umtauschplatz, die Banken erheben eine Kommission. In einigen Orten, wie etwa in der Jerusalemer Altstadt, kann man auch mit US$ Banknoten bezahlen. Aktuelle Umtauschraten können Sie unter der Webseite www.bankisrael.gov.il erfahren.

 

Bargeldabhebung

Mit einer internationalen Kreditkarte können sowohl Schekel als auch ausländische Währungen von fast jedem Geldautomaten abgehoben werden, vorausgesetzt, der Automat akzeptiert die jeweilige Kreditkarte.

 

Banken

Viele Banken haben sowohl in den großen als auch in den kleinen Städten und Gemeinden Zweigstellen. Die meisten haben von Sonntag bis Donnerstag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr, und am Sonntag, Dienstag und Donnerstag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. An Freitagen und Vorabenden von jüdischen Feiertagen sind die Banken von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet. Alle Banken haben am Sabbat geschlossen. In den meisten großen Hotels stehen ebenfalls Banken zur Verfügung, die in der Regel bequemere Öffnungszeiten haben.

 

Einkäufe und Bezahlungen

Sämtliche Waren und Dienstleistungen können in den folgenden Währungen bezahlt werden: Euro, Australische Dollar, US-Dollar, Hongkong-Dollar, Neuseeländische Dollar, Singapur Dollar, Kanadische Dollar, Japanische Yen, Dänische, Norwegische und Schwedische Kronen, Englische Pfund, Schweizer Franken, Südafrikanische Rand. Allerdings sind weder die Geschäftsinhaber noch Dienstleistende verpflichtet, ausländische Währungen zu akzeptieren und dürfen auch Schekel als Wechselgeld zurückgeben, auch wenn die Bezahlung mit einer ausländischen Währung beglichen wurde.

 

Mit ausländischer Währung zahlende Touristen sind in manchen Fällen von der Zahlung der Umsatzsteuer ausgenommen. Zusätzlich dazu gibt es zahlreiche Läden, die vom Ministerium für Tourismus amtlich legitimiert sind, die Umsatzsteuer zurückzuerstatten. Die Händler informieren ihre ausländischen Kunden über diese Tatsache und geben ihnen eine Rechnung, die bei der Ausreise aus Israel zusammen mit den in eine versiegelte Tasche verpackten erworbenen Artikeln vorgelegt werden muss. Die Umsatzsteuer wird abzüglich einer Kommission unverzüglich zurückerstattet. Personen, die Israel in Haifa, Aschdod oder Eilat verlassen, wird die Umsatzsteuer an die auf der Rechnung stehenden Auslandsadresse geschickt. Sollte die Kaufsumme US$ 1000 übersteigen, wird die Umsatzsteuer erst nach Prüfung der Rechnung durch die Steuerbehörde zurückerstattet.

Die Umsatzsteuer wird bei einem Mindestkauf von US$ 100 zurückerstattet. In Eilat wird keine Umsatzsteuer erhoben, so dass hier für eine Summe von mindestens US$ 200, inkl. Umsatzsteuer, eingekauft werden muss, um die Umsatzsteuer zurück erstattet zu bekommen. Der Verkauf von Juwelen, deren Wert US$ 200 einschließlich Umsatzsteuer übersteigt, ist nicht von der Umsatzsteuer befreit.

 

Israelische Restaurants, Läden, Hotels, Museen etc. akzeptieren sämtliche führenden Kreditkarten: American Express, Diners, Visa, Mastercard/Access/Eurocard.

 

 


Trinkgelder und Preisverhandlungen

In Israel werden vor allem in Restaurants Trinkgelder gegeben. In der Regel ist die Bedienung nicht in der Rechnung inbegriffen, so das  ein Trinkgeld von mindestens 12% zur Endsumme aufgerechnet werden sollte. Im Hotel erhalten Hotelpagen, Kellner und anderen Dienstleistende ein Trinkgeld. Taxifahrer hingegen erhalten kein Trinkgeld.

 

Sie können in Israel bisweilen auch verhandeln, aber nicht überall. Auf den Freiluftmärkten gehört das Feilschen natürlich mit zum Spaß, so dass Sie hier nicht zu zögern brauchen. Ladeninhaber sind gesetzlich verpflichtet, die Preise der Waren auszuschildern und sind daher auch nicht bereit zu verhandeln. Dasselbe gilt für Restaurants und öffentliche Verkehrsmittel. Um unnötigen Missverständnissen vorzubeugen, sollten Sie auch Taxifahrer bitten, das Taxameter anzustellen.

 
Parlament: Sitzverteilung in der Knesset, nach den Wahlen vom 10. Februar 2009: 
Kadima: 28 Sitze
Likud: 27 Sitze
Israel Beitenu (=Israel, unser Zuhause): 15 Sitze
Avoda (=Arbeitspartei): 13 Sitze
Shas: 11 Sitze
Jahadut Hatora: 5 Sitze
Ichud Le’umi (=Nationale Union): 4 Sitze
Habait Hajehud (=Jüdisches Heim): 3 Sitze
Hadasch/UAL (=Vereinigte Arabische Liste)/Balad: 11 Sitze
Hatnuah Hachadasha, Meretz (=Neue Bewegung, Meretz): 3 Sitze
Wahlbeteiligung: 65,2 Prozent

Gewerkschaften: Zwischen dem DGB und dem israelischen Gewerkschaftsbund Histadrut (knapp 600.000 Mitglieder) besteht seit 1975 ein Partnerschaftsvertrag (der einzige dieser Art für beide Organisationen). Zehn der 13 DGB-Bezirke haben sich partnerschaftlich mit Histadrut-Bezirken verbunden. Der DGB begleitet den Friedensprozess mit verschiedenen Gewerkschaftsprojekten, durch Besucheraustausch und gemeinsame Seminare.

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen: VN, CCC (Customs Coorporation Council), FAO (VN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation), WTO, IAEO, IBRD (Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung), ICAO (Internationale Zivilluftfahrt-Organisation), IDA (Internationale Entwicklungsorganisation), IFC (Internationale Finanz-Corporation), ILO (Internationale Arbeitsorganisation), IWF, IMO (Internationale Seeschifffahrt-Organisation), ITU (Internationale Fernmeldeunion), UNESCO, UPU, WHO, ECE (UN-Wirtschaftskommission für Europa), UNDCP (Internationales Drogenkontrollprogramm der UN), UNICEF, WMO (Weltorganisation für Meteorologie), Interpol, ECOSOC-ESCWA (Wirtschafts- und Sozialrat der VN/ Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien), HABITAT (VN-Programm für menschliches Siedlungswesen), IOM, ISO (International Standards Organization), UNCTAD (Handels- und Entwicklungskonferenz der VN), UNHCR (Hoher Kommissar der VN für Flüchtlinge), UNIDO (VN-Organisation für industrielle Entwicklung), WIPO (Weltorganisaiton für geistiges Eigentum), UNV, UNITAR (VN-Ausbildungs- und Forschungsinstitut), UPOV (Internationales Übereinkommen zum Schutz von Pflanzenzüchtungen), ESCAP (Wirtschafts- und Sopzialkommission für Asien und den Pazifik), ECA (Wirtschaftskommission für Afrika), ECLA (Europäisches Klassifikationssystem)

Medien: TV: Erster Kanal (Arutz Rishon, staatlich); zwei private Sender mit Vollprogrammen: Kanal 2 (Arutz Shtaim, seit 1993) und Kanal 10 (Arutz Esser, seit 2002); zahlreiche Lokal- und Spartensender im Kabelnetz und via Satellit.
Rundfunk: Acht Programme des staatlichen Rundfunks Kol Israel (Stimme Israels), Militärsender Galej Zahal (Vollprogramm), viele kommerzielle Rundfunkstationen und auch Piratensender
Tageszeitungen in hebräischer Sprache: Yedioth Ahronot, Ma´ariv, Ha´aretz, Globes (spezialisiert auf Wirtschaftsthemen) u.a.; Tageszeitungen in englischer Sprache: Jerusalem Post, Ha’aretz; drei Tageszeitungen in russischer Sprache: Vesti, Vremia, Nowosti-Nedeli
Internet: hebräische und englische Webportale der großen Zeitungen.

Bruttoinlandsprodukt: 135,8 Milliarden Euro (2008)

Hinweis

Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Er wird regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden.