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Shalom Israel - unsere beliebtete Studienreise

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Preiswerte Studienreise mit Vorzugspreisen!

Sonntag

Tel Aviv


Falls gebucht Flug Frankfurt - Tel Aviv.
Transfer ins nahe gelegene Jerusalem. Bei einem gemeinsamen Abendessen erhalten Sie erste Informationen über den weiteren Verlauf der Reise. Vier Übernachtungen in Jerusalem. (A)

Bei Buchung der "nur Rundreise" entfällt der Flug und der Transfer

Montag

Die Altstadt von Jerusalem


Einen Besuch in Jerusalem sollte man nur auf eine ganz bestimmte Art und Weise beginnen: Sie stehen am Morgen auf dem Ölberg und haben von dort einen Blick auf Jerusalem, der unvergesslich ist. Über den Palmsonntagweg steigen Sie hinab zum Garten von Gethsemane mit seinen Jahrhunderte alten Olivenbäumen. Die Altstadt Jerusalems betreten Sie durch das Löwentor. Auf der Via Dolorosa folgen sie den Stationen des Kreuzweges bis zur Grabeskirche, die sie besichtigen werden. Zurück geht es über den arabischen Bazar ins jüdische Viertel, vorbei am Cardo, der antiken Einkaufsstraße. Der Nachmittag ist dem alttestamentarischen Jerusalem gewidmet. Sie besuchen die Altstadt mit dem Tempelberg Haram-esh-Sharif, der von dem monumentalen Felsendom und der Al-Aqsa-Moschee beherrscht wird. Die westliche Stützmauer des Plateaus ist die Klagemauer, die wichtigste religiöse Stätte des Judentums. Anschließend Gang zum Südwesthügel mit der Davidsstadt, der Gihonquelle und dem Hezekiah-Tunnel. (F, A)

Dienstag

Das neue Jerusalem


Der heutige Tag ist der Neustadt Jerusalems gewidmet. Die Fahrt geht vorbei an der Knesset, dem israelischen Parlament mit seinem Wahrzeichen, der Menora, zum Jerusalem Theater, dem Haus des Präsidenten und hinauf zum Mount Herzl, wo auch das Grab von Itzhak Rabin liegt. Am Nachmittag besuchen Sie die Gedenkstätte Yad Vashem - eine gelungene Kombination von Museum und Parkanlage, die den Opfern des Holocaust gewidmet ist. Die Schoah-Gedenkstätte bietet eine Interpretation des Genozids der Juden an, die sich von ähnlichen Interpretationsversuchen unterscheidet. Es sind zwar die Opfer, die im Zentrum stehen, aber nicht als nur passive Leidtragende, sondern als Einzelne, Familien und Gemeinden. Sie begegnen in Yad Vashem einem lebendigen Kulturvolk: Orthodoxen, Atheisten, Liberalen, Kommunisten, Zionisten, Sozialisten. Es ist der Verlust dieser unzähligen unersetzlichen Leben, den das Museum betont. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um Jerusalem auf eigene Faust zu erkunden. (F, A)

Mittwoch

Massada und das Tote Meer


Heute unternehmen Sie einen Tagesausflug zum Toten Meer, dem tiefsten Punkt der Erde mit beinahe 400 Metern unter dem Meeresspiegel. Eingerahmt wird es von einer phantastischen Landschaft aus steilen Bergzacken und roten Sandsteinformationen, die sich in scharfem Kontrast von den Kalksteinhügeln abheben. Das Tote Meer ist besonders für seinen hohen Salz- und Mineralgehalt berühmt. Am nördlichen Ufer liegen die Höhlen von Qumran. Hier wurden die berühmten Schriftrollen der Essener gefunden, die als die ältesten Bibelhandschriften gelten. Mit der Seilbahn geht es hinauf zur Felsenfestung Massada. Hier sieht man noch heute die restaurierten Ruinen des Herodes Palastes. Diese Gebäude bewohnten die letzten Juden von 70 bis 73 n.Chr., während der Belagerung des Felsens durch die Römer. Massada konnte nur eingenommen werden, da die Römer in mühsamer Arbeit eine Rampe aufgeschüttet hatten, über die es Ihnen gelang, in die Festung einzudringen. Von hier aus haben Sie einen traumhaften Blick über die Wüste Judäa. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entspannen Sie bei einem erfrischenden Bad in dem salzhaltigen, fast ölig wirkenden Wasser! (F, A)

Donnerstag

Fahrt durch das Jordantal


Heute geht die Fahrt durch das Jordantal nach Norden. Ihr erstes Ziel wird hier die antike Stadt Beit Shean sein, die eindrucksvollste archäologische Stätte Israels mit einem weitläufigen Ruinenfeld. Zu hellenistischen und römischen Zeiten trug die Stadt den Namen Scythopolis. Sie war eine der Dekapolis, der zehn Städte östlich des Jordangrabens, die Zentren der griechisch-römischen Kultur bildeten. Bei umfangreichen Ausgrabungsarbeiten konnten antike Badehäuser, ein römisches Theater und eine Kolonnadenstraße freigelegt werden. Ein Besuch im Sachne Nationalpark bietet die Möglichkeit, in den 28 Grad warmen Naturquellen zu baden und ein wenig auszuspannen. Anschließend geht es nach Beit Alpha. Hier besuchen Sie die Synagoge mit ihrem berühmten Bodenmosaik. Das Mosaik zeigt zahlreiche Szenen aus der Bibel, unter anderem die Opferung Isaaks durch Abraham. Der eindrucksvollste Teil des Mosaiks ist der große Tierkreis mit den Namen und Darstellungen der vertrauten zwölf Zeichen, die im Zentrum den Sonnengott Helios auf seinem von einer Quadriga gezogenen Wagen umgeben. Zwei Übernachtungen am See Genezareth. (F, A)

Freitag

Heilige Stätten am See Genezareth


Der Vormittag ist den heiligen Stätten am Nordufer des See Genezareth gewidmet. In Tabgha besuchen Sie die Brotvermehrungskirche mit ihren beeindruckenden Mosaikböden. Weiter geht es zum Berg der Seligpreisung, wo Jesus seine berühmte Bergpredigt hielt. Von hier genießen Sie einen unvergesslichen Ausblick über den ganzen See. Anschließend unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem See Genezareth. In Kapernaum besichtigen Sie die Ruinen der Synagogen, in denen bereits zur Zeit Jesus gelehrt wurde. Am Nachmittag geht die Fahrt in die Golanhöhen. Ziel ist eine der drei Jordanquellen, Banias genannt. Die Quelle Banias ist in der Geschichte eher unter dem Namen „Cäsarea-Philippi" aus der Zeit Jesus bekannt. Hier wurden die bekannten Worte zwischen Jesus und Petrus gewechselt („Du bist der Felsen, auf den ich meine Gemeinde baue"). Interessant sind auf der Fahrt aber sicherlich auch die herrlichen Aussichten auf die Umgebung. (F, A)

Samstag

Caesarea und Akko


Nach dem Frühstück Fahrt durch Galiläa an die Mittelmeerküste nach Akko (UNESCO-Weltkulturerbe). Den besonderen Charme Akkos macht sein arabisches Flair aus, den Sie bei einem Streifzug durch den orientalischen Bazar genießen können. Entlang der Panoramastraße nach Haifa haben Sie einen phantastischen Ausblick auf die hängenden Gärten des Bahai Tempels. Mit seiner ungewöhnlichen Kuppel ist der Bahai-Tempel das weithin sichtbare Wahrzeichen Haifas und Weltzentrum des Bahai-Glaubens, der weltweit drei Millionen Anhänger umfasst. Sie folgen der Mittelmeerküste weiter bis nach Caesarea. Caesarea war in römischer Zeit die größte Hafenstadt Israels. In den letzten Jahren wurden hier umfangreiche Ausgrabungen durchgeführt. Anschließend machen Sie einen kurzen Stopp bei den neuesten Ausgrabungen der Aquädukte und Dämme, die über den „Krokodilstrom" Caesarea mit Trinkwasser versorgten. Weiter geht es ins Karmel-Gebirge, stets begleitet von traumhaften Aussichten über das Mittelmeer. Am Nachmittag erreichen Sie Tel Aviv, die quirlige Hauptstadt und das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Eine Übernachtung Tel Aviv. (F, A)

Sonntag

Tel Aviv


Heute heißt es Abschied nehmen vom Heiligen Land!
Bei gebuchten Flug erfolgt nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Heimflug. Individuelle Heimreise.

bei Buchung der "nur Rundreise" entfällt der Transfer und der Rückflug


Möglichkeit zum Anschlussaufenthalt.

Leistungen Pauschalreise:
 Flug ab/bis Deutschland in der Economy Class
 Flughafen- und Sicherheitsgebühren
 7 Übernachtungen (Zimmer mit Bad/Dusche und WC, Klimaanlage)
 Transfers und Besichtigungsfahrten lt. Reiseablauf in klimatisierten Bussen, 
   soweit sie nicht als fakultativ gekennzeichnet sind
 Bootsfahrt auf dem See Genezareth
 Tägliches Frühstück (F), weitere Mahlzeiten lt. Reiseverlauf (M=Mittagessen,
   A=Abendessen)
 Eintrittsgelder
 Studienreiseleitung
 Gutschein für einen Reiseführer Ihrer Wahl
 
Bei Buchung ohne Flug entfallen folgende Leistungen (nur Rundreise):
 Flug bis/ab Tel Aviv
 Flughafensteuern und -gebühren
 Ankunfts- und Abflugstransfers
 
Teilnehmerzahl: Min. 10
 

Der Reisepreis beruht auf dem Veranstaltertarif der jeweiligen Fluggesellschaft, Platzangebot begrenzt. Kerosinpreisänderungen vorbehalten. Flug-, Hotel- und Programmänderungen vorbehalten.

Veranstalter: Meiers Weltreisen. Es gelten die AGB´s des Veranstalters
Saisonzeitraum Abreisetage Bemerkung
06.05. bis 13.05.12 So nur Rundreise ab 949,00,- €
10.06. bis 17.06.12 So nur Rundreise ab 949,00,- €
09.09. bis 16.09.12 So nur Rundreise ab 949,00,- €
07.10. bis 14.10.12 So nur Rundreise ab 1.119,00,- €
21.10. bis 28.10.12 So nur Rundreise ab 949,00,- €

Israel Allgemein

Stand: Februar 2012
 
Ländername: Staat Israel (Medinat Yisra’el)

Klima: Drei Klimazonen: Küstenebene: feuchtheiße Sommer, milde und regenreiche Winter (z.B. Tel Aviv)
Bergland: warme und trockene Sommer, kalte Winter (z.B. Jerusalem) Wüste: heiße und trockene Sommer, milde Winter (z.B. Negev)

Lage: Zwischen 34° und 29° nördlicher Breite und 34° und 36° östlicher Länge

Landesfläche: 20.766 qkm (in den Waffenstillstandslinien von 1949 - "Grüne Linie")

Hauptstadt (international nicht anerkannt): Jerusalem (Yeruschalayim), 2008: 732.100 Einwohner im Bezirk Jerusalem (zu dem Israel auch das im Juni 1967 eroberte, erheblich in die Westbank hinein ausgeweitete und mit Gesetz vom 30. Juli 1980 annektierte Ostjerusalem zählt (international nicht anerkannt))

Bevölkerung: 2007: 7,2 Millionen (einschließl. Golan und Ostjerusalem)

Landessprachen: Hebräisch (Iwrith), Arabisch; Handelssprache: Englisch

Religionen/Kirchen: Dezember 2007: 76% Juden, 20% Muslime, 2,1% Christen, 1,9% andere

Nationalfeiertag: jährlich wechselnd, weil der Unabhängigkeitstag nach jüdischem Kalender gefeiert wird

Unabhängigkeit: 14.05.1948 (Proklamation des Staates Israel)

Regierungsform: Parlamentarische Demokratie; keine schriftliche Verfassung, aber einzelne Grundgesetze; Parlament (Knesset) mit 120 Mitgliedern, Wahl alle 4 Jahre

Staatsoberhaupt: Staatspräsident Schimon Peres; seit 15.07.2007; Wahl des Staatspräsidenten alle 7 Jahre durch das Parlament

Regierungschef: Premierminister Benjamin Netanyahu (Likud)

Außenminister: Avigdor Lieberman (Israel Beitenu)

Parlamentspräsident: (hebräisch = Knessetvorsitzender) Reuven Rivlin (Likud)

Die israelische Währung

Die Währung des Staates Israel ist der Neue Israelische Schekel (NIS) oder kurz: Schekel (pl.: Schkalim in Hebräisch oder Schekel in Deutsch). Ein Schekel enthält 100 Agorot (sing.: Agora). Banknoten tragen die Nennwerte von NIS 20, 50, 100 und 200; Münzen die Werte von NIS 10, NIS 5, NIS 1 sowie 50, 10 und 5 Agorot.

 

Geldumtausch

Für die Einfuhr von Bargeld, Reiseschecks, Kreditkarten oder Wertpapiere des Staates Israel gibt es keine Beschränkungen. Alle ausländischen Währungen können am Flughafen, in den Banken, in den Postämtern, in den meisten Hotels oder auch in amtlich zugelassenen Agenturen in den großen Städten umgetauscht werden. Zum Umtausch von Reiseschecks benötigen Sie Ihren Reisepass. Die Umtauschraten variieren je nach Umtauschplatz, die Banken erheben eine Kommission. In einigen Orten, wie etwa in der Jerusalemer Altstadt, kann man auch mit US$ Banknoten bezahlen. Aktuelle Umtauschraten können Sie unter der Webseite www.bankisrael.gov.il erfahren.

 

Bargeldabhebung

Mit einer internationalen Kreditkarte können sowohl Schekel als auch ausländische Währungen von fast jedem Geldautomaten abgehoben werden, vorausgesetzt, der Automat akzeptiert die jeweilige Kreditkarte.

 

Banken

Viele Banken haben sowohl in den großen als auch in den kleinen Städten und Gemeinden Zweigstellen. Die meisten haben von Sonntag bis Donnerstag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr, und am Sonntag, Dienstag und Donnerstag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. An Freitagen und Vorabenden von jüdischen Feiertagen sind die Banken von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet. Alle Banken haben am Sabbat geschlossen. In den meisten großen Hotels stehen ebenfalls Banken zur Verfügung, die in der Regel bequemere Öffnungszeiten haben.

 

Einkäufe und Bezahlungen

Sämtliche Waren und Dienstleistungen können in den folgenden Währungen bezahlt werden: Euro, Australische Dollar, US-Dollar, Hongkong-Dollar, Neuseeländische Dollar, Singapur Dollar, Kanadische Dollar, Japanische Yen, Dänische, Norwegische und Schwedische Kronen, Englische Pfund, Schweizer Franken, Südafrikanische Rand. Allerdings sind weder die Geschäftsinhaber noch Dienstleistende verpflichtet, ausländische Währungen zu akzeptieren und dürfen auch Schekel als Wechselgeld zurückgeben, auch wenn die Bezahlung mit einer ausländischen Währung beglichen wurde.

 

Mit ausländischer Währung zahlende Touristen sind in manchen Fällen von der Zahlung der Umsatzsteuer ausgenommen. Zusätzlich dazu gibt es zahlreiche Läden, die vom Ministerium für Tourismus amtlich legitimiert sind, die Umsatzsteuer zurückzuerstatten. Die Händler informieren ihre ausländischen Kunden über diese Tatsache und geben ihnen eine Rechnung, die bei der Ausreise aus Israel zusammen mit den in eine versiegelte Tasche verpackten erworbenen Artikeln vorgelegt werden muss. Die Umsatzsteuer wird abzüglich einer Kommission unverzüglich zurückerstattet. Personen, die Israel in Haifa, Aschdod oder Eilat verlassen, wird die Umsatzsteuer an die auf der Rechnung stehenden Auslandsadresse geschickt. Sollte die Kaufsumme US$ 1000 übersteigen, wird die Umsatzsteuer erst nach Prüfung der Rechnung durch die Steuerbehörde zurückerstattet.

Die Umsatzsteuer wird bei einem Mindestkauf von US$ 100 zurückerstattet. In Eilat wird keine Umsatzsteuer erhoben, so dass hier für eine Summe von mindestens US$ 200, inkl. Umsatzsteuer, eingekauft werden muss, um die Umsatzsteuer zurück erstattet zu bekommen. Der Verkauf von Juwelen, deren Wert US$ 200 einschließlich Umsatzsteuer übersteigt, ist nicht von der Umsatzsteuer befreit.

 

Israelische Restaurants, Läden, Hotels, Museen etc. akzeptieren sämtliche führenden Kreditkarten: American Express, Diners, Visa, Mastercard/Access/Eurocard.

 

 


Trinkgelder und Preisverhandlungen

In Israel werden vor allem in Restaurants Trinkgelder gegeben. In der Regel ist die Bedienung nicht in der Rechnung inbegriffen, so das  ein Trinkgeld von mindestens 12% zur Endsumme aufgerechnet werden sollte. Im Hotel erhalten Hotelpagen, Kellner und anderen Dienstleistende ein Trinkgeld. Taxifahrer hingegen erhalten kein Trinkgeld.

 

Sie können in Israel bisweilen auch verhandeln, aber nicht überall. Auf den Freiluftmärkten gehört das Feilschen natürlich mit zum Spaß, so dass Sie hier nicht zu zögern brauchen. Ladeninhaber sind gesetzlich verpflichtet, die Preise der Waren auszuschildern und sind daher auch nicht bereit zu verhandeln. Dasselbe gilt für Restaurants und öffentliche Verkehrsmittel. Um unnötigen Missverständnissen vorzubeugen, sollten Sie auch Taxifahrer bitten, das Taxameter anzustellen.

 
Parlament: Sitzverteilung in der Knesset, nach den Wahlen vom 10. Februar 2009: 
Kadima: 28 Sitze
Likud: 27 Sitze
Israel Beitenu (=Israel, unser Zuhause): 15 Sitze
Avoda (=Arbeitspartei): 13 Sitze
Shas: 11 Sitze
Jahadut Hatora: 5 Sitze
Ichud Le’umi (=Nationale Union): 4 Sitze
Habait Hajehud (=Jüdisches Heim): 3 Sitze
Hadasch/UAL (=Vereinigte Arabische Liste)/Balad: 11 Sitze
Hatnuah Hachadasha, Meretz (=Neue Bewegung, Meretz): 3 Sitze
Wahlbeteiligung: 65,2 Prozent

Gewerkschaften: Zwischen dem DGB und dem israelischen Gewerkschaftsbund Histadrut (knapp 600.000 Mitglieder) besteht seit 1975 ein Partnerschaftsvertrag (der einzige dieser Art für beide Organisationen). Zehn der 13 DGB-Bezirke haben sich partnerschaftlich mit Histadrut-Bezirken verbunden. Der DGB begleitet den Friedensprozess mit verschiedenen Gewerkschaftsprojekten, durch Besucheraustausch und gemeinsame Seminare.

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen: VN, CCC (Customs Coorporation Council), FAO (VN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation), WTO, IAEO, IBRD (Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung), ICAO (Internationale Zivilluftfahrt-Organisation), IDA (Internationale Entwicklungsorganisation), IFC (Internationale Finanz-Corporation), ILO (Internationale Arbeitsorganisation), IWF, IMO (Internationale Seeschifffahrt-Organisation), ITU (Internationale Fernmeldeunion), UNESCO, UPU, WHO, ECE (UN-Wirtschaftskommission für Europa), UNDCP (Internationales Drogenkontrollprogramm der UN), UNICEF, WMO (Weltorganisation für Meteorologie), Interpol, ECOSOC-ESCWA (Wirtschafts- und Sozialrat der VN/ Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien), HABITAT (VN-Programm für menschliches Siedlungswesen), IOM, ISO (International Standards Organization), UNCTAD (Handels- und Entwicklungskonferenz der VN), UNHCR (Hoher Kommissar der VN für Flüchtlinge), UNIDO (VN-Organisation für industrielle Entwicklung), WIPO (Weltorganisaiton für geistiges Eigentum), UNV, UNITAR (VN-Ausbildungs- und Forschungsinstitut), UPOV (Internationales Übereinkommen zum Schutz von Pflanzenzüchtungen), ESCAP (Wirtschafts- und Sopzialkommission für Asien und den Pazifik), ECA (Wirtschaftskommission für Afrika), ECLA (Europäisches Klassifikationssystem)

Medien: TV: Erster Kanal (Arutz Rishon, staatlich); zwei private Sender mit Vollprogrammen: Kanal 2 (Arutz Shtaim, seit 1993) und Kanal 10 (Arutz Esser, seit 2002); zahlreiche Lokal- und Spartensender im Kabelnetz und via Satellit.
Rundfunk: Acht Programme des staatlichen Rundfunks Kol Israel (Stimme Israels), Militärsender Galej Zahal (Vollprogramm), viele kommerzielle Rundfunkstationen und auch Piratensender
Tageszeitungen in hebräischer Sprache: Yedioth Ahronot, Ma´ariv, Ha´aretz, Globes (spezialisiert auf Wirtschaftsthemen) u.a.; Tageszeitungen in englischer Sprache: Jerusalem Post, Ha’aretz; drei Tageszeitungen in russischer Sprache: Vesti, Vremia, Nowosti-Nedeli
Internet: hebräische und englische Webportale der großen Zeitungen.

Bruttoinlandsprodukt: 135,8 Milliarden Euro (2008)

Hinweis

Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Er wird regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden.