ab 82,00 €

Daniel Dead Sea

Komfortables Hotel in jugem, frischem Design

Lage: in Ein Bokek an einem privaten Strandabschnitt, durch eine Straße vom Strand getrennt, am Südufer des Toten Meeres gelegen. Zielflughafen: Tel Aviv, ca. 150 km.

Hotel: Das komfortable und moderne Hotel der gehobenen Mittelklasse besticht durch sein junges und frisches Design. Es bietet ein Restaurant, das Sie mit internationalen Speisen verwöhnt und leckere Grillgerichte bietet. Für Erfrischungen und kleine Snacks sorgen eine Bar/Lounge, ein Café und eine Poolbar, die am Außenswimmingpool mit Kinderbecken gelegen ist. Für die Gäste stehen weiterhin ein Hallenbad, ein Schottischer Pub, sowie ein Wellnessbereich mit Sauna (am Wochenende gegen Gebühr) und Internetzugang WLAN (gegen Gebühr) zur Verfügung. Für Selbstfahrer stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

Verpflegung: Frühstücksbuffet inklusive. Bei gebuchter Halbpension Abendessen in Buffetform inklusive.

Zimmer: 302 modern eingerichtet und farbenfroh dekoriert mit Bad/WC, Föhn, TV, Telefon, Internetzugang WLAN (gegen Gebühr), Klimaanlage und Blick auf die umliegenden Berge, teilweise mit Balkon.

Sport & Fitness: Inklusive:
Fitnessraum. Gegen Gebühr: Bowling.

Lage: in Ein Bokek an einem privaten Strandabschnitt, durch eine Straße vom Strand getrennt, am Südufer des Toten Meeres gelegen. Zielflughafen: Tel Aviv, ca. 150 km.

Hotel: Das komfortable und moderne Hotel der gehobenen Mittelklasse besticht durch sein junges und frisches Design. Es bietet ein Restaurant, das Sie mit internationalen Speisen verwöhnt und leckere Grillgerichte bietet. Für Erfrischungen und kleine Snacks sorgen eine Bar/Lounge, ein Café und eine Poolbar, die am Außenswimmingpool mit Kinderbecken gelegen ist. Für die Gäste stehen weiterhin ein Hallenbad, ein Schottischer Pub, sowie ein Wellnessbereich mit Sauna (am Wochenende gegen Gebühr) und Internetzugang WLAN (gegen Gebühr) zur Verfügung. Für Selbstfahrer stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

Verpflegung: Frühstücksbuffet inklusive. Bei gebuchter Halbpension Abendessen in Buffetform inklusive.

Zimmer: 302 modern eingerichtet und farbenfroh dekoriert mit Bad/WC, Föhn, TV, Telefon, Internetzugang WLAN (gegen Gebühr), Klimaanlage und Blick auf die umliegenden Berge, teilweise mit Balkon.

Sport & Fitness: Inklusive:
Fitnessraum. Gegen Gebühr: Bowling.
Saisonzeitraum Abreisetage Bemerkung
01.12. bis 31.10.12 Mo Di Mi Do Fr Sa So ab 82,00,- €

Israel Allgemein

Stand: Februar 2012
 
Ländername: Staat Israel (Medinat Yisra’el)

Klima: Drei Klimazonen: Küstenebene: feuchtheiße Sommer, milde und regenreiche Winter (z.B. Tel Aviv)
Bergland: warme und trockene Sommer, kalte Winter (z.B. Jerusalem) Wüste: heiße und trockene Sommer, milde Winter (z.B. Negev)

Lage: Zwischen 34° und 29° nördlicher Breite und 34° und 36° östlicher Länge

Landesfläche: 20.766 qkm (in den Waffenstillstandslinien von 1949 - "Grüne Linie")

Hauptstadt (international nicht anerkannt): Jerusalem (Yeruschalayim), 2008: 732.100 Einwohner im Bezirk Jerusalem (zu dem Israel auch das im Juni 1967 eroberte, erheblich in die Westbank hinein ausgeweitete und mit Gesetz vom 30. Juli 1980 annektierte Ostjerusalem zählt (international nicht anerkannt))

Bevölkerung: 2007: 7,2 Millionen (einschließl. Golan und Ostjerusalem)

Landessprachen: Hebräisch (Iwrith), Arabisch; Handelssprache: Englisch

Religionen/Kirchen: Dezember 2007: 76% Juden, 20% Muslime, 2,1% Christen, 1,9% andere

Nationalfeiertag: jährlich wechselnd, weil der Unabhängigkeitstag nach jüdischem Kalender gefeiert wird

Unabhängigkeit: 14.05.1948 (Proklamation des Staates Israel)

Regierungsform: Parlamentarische Demokratie; keine schriftliche Verfassung, aber einzelne Grundgesetze; Parlament (Knesset) mit 120 Mitgliedern, Wahl alle 4 Jahre

Staatsoberhaupt: Staatspräsident Schimon Peres; seit 15.07.2007; Wahl des Staatspräsidenten alle 7 Jahre durch das Parlament

Regierungschef: Premierminister Benjamin Netanyahu (Likud)

Außenminister: Avigdor Lieberman (Israel Beitenu)

Parlamentspräsident: (hebräisch = Knessetvorsitzender) Reuven Rivlin (Likud)

Die israelische Währung

Die Währung des Staates Israel ist der Neue Israelische Schekel (NIS) oder kurz: Schekel (pl.: Schkalim in Hebräisch oder Schekel in Deutsch). Ein Schekel enthält 100 Agorot (sing.: Agora). Banknoten tragen die Nennwerte von NIS 20, 50, 100 und 200; Münzen die Werte von NIS 10, NIS 5, NIS 1 sowie 50, 10 und 5 Agorot.

 

Geldumtausch

Für die Einfuhr von Bargeld, Reiseschecks, Kreditkarten oder Wertpapiere des Staates Israel gibt es keine Beschränkungen. Alle ausländischen Währungen können am Flughafen, in den Banken, in den Postämtern, in den meisten Hotels oder auch in amtlich zugelassenen Agenturen in den großen Städten umgetauscht werden. Zum Umtausch von Reiseschecks benötigen Sie Ihren Reisepass. Die Umtauschraten variieren je nach Umtauschplatz, die Banken erheben eine Kommission. In einigen Orten, wie etwa in der Jerusalemer Altstadt, kann man auch mit US$ Banknoten bezahlen. Aktuelle Umtauschraten können Sie unter der Webseite www.bankisrael.gov.il erfahren.

 

Bargeldabhebung

Mit einer internationalen Kreditkarte können sowohl Schekel als auch ausländische Währungen von fast jedem Geldautomaten abgehoben werden, vorausgesetzt, der Automat akzeptiert die jeweilige Kreditkarte.

 

Banken

Viele Banken haben sowohl in den großen als auch in den kleinen Städten und Gemeinden Zweigstellen. Die meisten haben von Sonntag bis Donnerstag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr, und am Sonntag, Dienstag und Donnerstag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. An Freitagen und Vorabenden von jüdischen Feiertagen sind die Banken von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet. Alle Banken haben am Sabbat geschlossen. In den meisten großen Hotels stehen ebenfalls Banken zur Verfügung, die in der Regel bequemere Öffnungszeiten haben.

 

Einkäufe und Bezahlungen

Sämtliche Waren und Dienstleistungen können in den folgenden Währungen bezahlt werden: Euro, Australische Dollar, US-Dollar, Hongkong-Dollar, Neuseeländische Dollar, Singapur Dollar, Kanadische Dollar, Japanische Yen, Dänische, Norwegische und Schwedische Kronen, Englische Pfund, Schweizer Franken, Südafrikanische Rand. Allerdings sind weder die Geschäftsinhaber noch Dienstleistende verpflichtet, ausländische Währungen zu akzeptieren und dürfen auch Schekel als Wechselgeld zurückgeben, auch wenn die Bezahlung mit einer ausländischen Währung beglichen wurde.

 

Mit ausländischer Währung zahlende Touristen sind in manchen Fällen von der Zahlung der Umsatzsteuer ausgenommen. Zusätzlich dazu gibt es zahlreiche Läden, die vom Ministerium für Tourismus amtlich legitimiert sind, die Umsatzsteuer zurückzuerstatten. Die Händler informieren ihre ausländischen Kunden über diese Tatsache und geben ihnen eine Rechnung, die bei der Ausreise aus Israel zusammen mit den in eine versiegelte Tasche verpackten erworbenen Artikeln vorgelegt werden muss. Die Umsatzsteuer wird abzüglich einer Kommission unverzüglich zurückerstattet. Personen, die Israel in Haifa, Aschdod oder Eilat verlassen, wird die Umsatzsteuer an die auf der Rechnung stehenden Auslandsadresse geschickt. Sollte die Kaufsumme US$ 1000 übersteigen, wird die Umsatzsteuer erst nach Prüfung der Rechnung durch die Steuerbehörde zurückerstattet.

Die Umsatzsteuer wird bei einem Mindestkauf von US$ 100 zurückerstattet. In Eilat wird keine Umsatzsteuer erhoben, so dass hier für eine Summe von mindestens US$ 200, inkl. Umsatzsteuer, eingekauft werden muss, um die Umsatzsteuer zurück erstattet zu bekommen. Der Verkauf von Juwelen, deren Wert US$ 200 einschließlich Umsatzsteuer übersteigt, ist nicht von der Umsatzsteuer befreit.

 

Israelische Restaurants, Läden, Hotels, Museen etc. akzeptieren sämtliche führenden Kreditkarten: American Express, Diners, Visa, Mastercard/Access/Eurocard.

 

 


Trinkgelder und Preisverhandlungen

In Israel werden vor allem in Restaurants Trinkgelder gegeben. In der Regel ist die Bedienung nicht in der Rechnung inbegriffen, so das  ein Trinkgeld von mindestens 12% zur Endsumme aufgerechnet werden sollte. Im Hotel erhalten Hotelpagen, Kellner und anderen Dienstleistende ein Trinkgeld. Taxifahrer hingegen erhalten kein Trinkgeld.

 

Sie können in Israel bisweilen auch verhandeln, aber nicht überall. Auf den Freiluftmärkten gehört das Feilschen natürlich mit zum Spaß, so dass Sie hier nicht zu zögern brauchen. Ladeninhaber sind gesetzlich verpflichtet, die Preise der Waren auszuschildern und sind daher auch nicht bereit zu verhandeln. Dasselbe gilt für Restaurants und öffentliche Verkehrsmittel. Um unnötigen Missverständnissen vorzubeugen, sollten Sie auch Taxifahrer bitten, das Taxameter anzustellen.

 
Parlament: Sitzverteilung in der Knesset, nach den Wahlen vom 10. Februar 2009: 
Kadima: 28 Sitze
Likud: 27 Sitze
Israel Beitenu (=Israel, unser Zuhause): 15 Sitze
Avoda (=Arbeitspartei): 13 Sitze
Shas: 11 Sitze
Jahadut Hatora: 5 Sitze
Ichud Le’umi (=Nationale Union): 4 Sitze
Habait Hajehud (=Jüdisches Heim): 3 Sitze
Hadasch/UAL (=Vereinigte Arabische Liste)/Balad: 11 Sitze
Hatnuah Hachadasha, Meretz (=Neue Bewegung, Meretz): 3 Sitze
Wahlbeteiligung: 65,2 Prozent

Gewerkschaften: Zwischen dem DGB und dem israelischen Gewerkschaftsbund Histadrut (knapp 600.000 Mitglieder) besteht seit 1975 ein Partnerschaftsvertrag (der einzige dieser Art für beide Organisationen). Zehn der 13 DGB-Bezirke haben sich partnerschaftlich mit Histadrut-Bezirken verbunden. Der DGB begleitet den Friedensprozess mit verschiedenen Gewerkschaftsprojekten, durch Besucheraustausch und gemeinsame Seminare.

Mitgliedschaft in internationalen Organisationen: VN, CCC (Customs Coorporation Council), FAO (VN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation), WTO, IAEO, IBRD (Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung), ICAO (Internationale Zivilluftfahrt-Organisation), IDA (Internationale Entwicklungsorganisation), IFC (Internationale Finanz-Corporation), ILO (Internationale Arbeitsorganisation), IWF, IMO (Internationale Seeschifffahrt-Organisation), ITU (Internationale Fernmeldeunion), UNESCO, UPU, WHO, ECE (UN-Wirtschaftskommission für Europa), UNDCP (Internationales Drogenkontrollprogramm der UN), UNICEF, WMO (Weltorganisation für Meteorologie), Interpol, ECOSOC-ESCWA (Wirtschafts- und Sozialrat der VN/ Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien), HABITAT (VN-Programm für menschliches Siedlungswesen), IOM, ISO (International Standards Organization), UNCTAD (Handels- und Entwicklungskonferenz der VN), UNHCR (Hoher Kommissar der VN für Flüchtlinge), UNIDO (VN-Organisation für industrielle Entwicklung), WIPO (Weltorganisaiton für geistiges Eigentum), UNV, UNITAR (VN-Ausbildungs- und Forschungsinstitut), UPOV (Internationales Übereinkommen zum Schutz von Pflanzenzüchtungen), ESCAP (Wirtschafts- und Sopzialkommission für Asien und den Pazifik), ECA (Wirtschaftskommission für Afrika), ECLA (Europäisches Klassifikationssystem)

Medien: TV: Erster Kanal (Arutz Rishon, staatlich); zwei private Sender mit Vollprogrammen: Kanal 2 (Arutz Shtaim, seit 1993) und Kanal 10 (Arutz Esser, seit 2002); zahlreiche Lokal- und Spartensender im Kabelnetz und via Satellit.
Rundfunk: Acht Programme des staatlichen Rundfunks Kol Israel (Stimme Israels), Militärsender Galej Zahal (Vollprogramm), viele kommerzielle Rundfunkstationen und auch Piratensender
Tageszeitungen in hebräischer Sprache: Yedioth Ahronot, Ma´ariv, Ha´aretz, Globes (spezialisiert auf Wirtschaftsthemen) u.a.; Tageszeitungen in englischer Sprache: Jerusalem Post, Ha’aretz; drei Tageszeitungen in russischer Sprache: Vesti, Vremia, Nowosti-Nedeli
Internet: hebräische und englische Webportale der großen Zeitungen.

Bruttoinlandsprodukt: 135,8 Milliarden Euro (2008)

Hinweis

Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Er wird regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden.